Eine viel beachtete und erfolgreiche Premiere feierten die neuen kolb AQUBE® Systeme auf der SMT Hybrid und Packaging in Nürnberg.

Speziell die neue Rotorengeneration, die Industrie 4.0 Fähigkeiten und die erweiteren Wassermanagement-Möglichkeiten der neuen Reinigergeneration standen im Mittelpunkt des Interesses. Aber auch bei unseren kompakten Schablonenreinigern der PS300 Serie konnten wir wieder eine starke Nachfrage verzeichnen. Wir bedanken uns bei allen Besuchern für die vielen interessierten, interessanten und konstruktiven Gespräche. Auf Wiedersehen bei der Productronica im November in München.

Feierliche Preisverleihung für die „Supplier of the Year 2016“

Unter 911 strategischen Zulieferern ermittelte die Continental Automotive Group auf Basis einer umfassenden, systematischen Evaluation seine besten Partner weltweit. Rehm Thermal Systems überzeugte als einziger Lieferant für Fertigungsequipment im Bereich „Investment und Engineering (Soldering Machines)“ und ist eines von 15 Unternehmen, die kürzlich beim „Supplier Day“ in Regensburg für besondere Leistungen prämiert wurden. Rückblickend für das Jahr 2016 lag der Fokus speziell auf den erhöhten Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit.

„Sowohl die Entwicklungen innerhalb der Automobilindustrie, als auch die immer komplexeren, weltweiten Plattformkonzepte und die steigenden Qualitätsansprüche unserer Kunden stellen die gesamte Lieferkette vor neue Herausforderungen“, sagte Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender der Continental AG in seiner Rede. „Qualität ist heute nicht mehr ein Ziel im Sinne eines Indikators der Kundenzufriedenheit, sondern ein Muss. Die Verfolgung einer konsequenten Null-Fehler-Strategie in allen Bereichen ist eine Zielsetzung unserer Arbeit. Deshalb müssen alle Unternehmen der Lieferkette diesen Qualitätsanspruch fest in ihrer DNA verankern, so dass er von allen Beschäftigten gelebt wird und jeder einzelne Prozessschritt dadurch geprägt ist.“

Besonders lobenswert wurde die individuelle Kundenbetreuung von Rehm Thermal Systems hervorgehoben. Der schwäbische Maschinenbauer setzt auf direkte Ansprechpartner und richtet sein Produktportfolio stets an den Bedürfnissen seiner Kunden aus. In Kooperation mit Continental konnten so in der Vergangenheit bereits viele spezifische Sonderlösungen im Reflow-Bereich realisiert werden. Weiterhin spielt internationale Präsenz für beide Unternehmen eine zentrale Rolle.

„Zu den weltweiten Top-Partnern von Continental zu zählen, macht uns sehr stolz und zeigt, dass wir den steigenden Qualitäts- und Technologieanforderungen in einer dynamischen Branche wie der Elektronikfertigung gerecht werden. Die Auszeichnung ist für uns eine besondere Ehre. Das entgegengebrachte Vertrauen, der Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Inspiration zu zahlreichen gemeinsamen Projekten in unserer nunmehr knapp 25-jährigen Zusammenarbeit schätzen wir sehr“, freut sich Johannes Rehm, Geschäftsführer von Rehm Thermal Systems.

Continental vergibt die Preise für die „Supplier of the Year“ seit 2008 jährlich an die herausragendsten Zulieferer im Automotive-Geschäft in den sechs Bereichen Elektronik, Elektromechanik, Metall, Kunststoff und Gummi, Investment- und Engineering-Dienstleitungen sowie divisionsspezifische Lösungen. Die ausgewählten Unternehmen werden dabei in den Kategorien Qualität, Technologie, Logistik, Kosten und Einkaufskonditionen bewertet.

Yamaha Motor Europe IM gibt die Markteinführung des SMT-Bestückers YSM10 bekannt.  Der neue Bestückautomat bietet mit 46.000 BT/h die weltweit höchste Bestückleistung seiner Klasse. Diese Ergänzung der YSM-Produktreihe ist ein platzsparendes Highspeed-Modell und verbindet hohe Bauteilkompatibilität mit Vielseitigkeit.

 

Die YSM-Serie, bisher bestehend aus dem modularen High-End Ultra-High-Speed-Bestücker Z:TA-R YSM40R und dem hocheffizienten, modularen Universalbestücker der oberen Mittelklasse Z:LEX wird jetzt ergänzt durch den neuen YSM10. Somit steht dem Kunden jetzt eine extrem breite Palette an Bestückern für verschiedenste Produktionsformate und Stückzahlen zur Verfügung.

 

Die Neuentwicklung des YSM10 basiert auf dem Konzept der „dreifachen Eins“: 1) die Bestückleistung erreicht Platz „Eins“ in seiner Klasse; 2) die „Ein“-Kopf-Lösung erfordert keinerlei Kopfwechsel; und 3) drei YS12-Modelle wurden in „Eine“ Plattform integriert.

 

Auf dem Weg zum idealen Maschinenkonzept – Einkopf-Lösung für eine Bauteilvielfalt von kleinen Chips bis zu großen ICs, die weltweit schnellste Maschine in ihrer Klasse ohne den Zwang, den Kopf wechseln zu müssen – verfügt das neue Modell über einen universellen High-Speed-Kopf ähnlich dem im Z:LEX YSM20 sowie eine neue Generation an Servo-Antrieben usw., die das System zu einem High-Class-Modell der neuesten Technologie machen.

 

Die Spezifikationen der drei Modelle der YS12-Serie wurden in eine einzige Plattform integriert: die Flexibilität und Mobilität des kompakten, modularen High-Speed-Bestückers YS12, die teilweise vereinfachte Version des Economy-Modells YS12P und die Vielseitigkeit des YS12F.

 

Die Integration einiger Merkmale der beiden High-Level-Maschinen Z:TA-R YSM40R und Z:LEX YSM20 sorgt dafür, dass Pickup- und Erkennungsfehler sowie Maschinenstillstände weiter minimiert werden: durch e-Vision werden Bauteildaten generiert und rückverfolgt. Smart Recognition erstellt auf einfache Weise Bauteildaten aus hochkomplexen Formen und das MACS-Pickup-System sorgt für die automatische Korrektur von Pickup-Positionen.

Yamaha Motor wird den neuen Bestückautomaten YSM10 auf der SMT Hybrid Packaging ausstellen, die vom 16. bis 18. Mai 2017 in Nürnberg stattfinden wird.

Das effektive Residue Management System von Rehm steigert die Verfügbarkeit und verlängert die Wartungszyklen

Wie bei vielen thermischen Prozessen entstehen auch beim Löten elektronischer Baugruppen Lötrauche, Aerosole und feste Partikel (Residues), die aus dem Prozesskreislauf entfernt werden müssen. Rehm Thermal Systems hat für das Reflow-Konvektionslöten mit der VisionXP+ ein effektives Residue Management etabliert. Die kontinuierliche Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit Kunden und die an mehr als 1000 installierten Anlagen gewonnenen Erfahrungen belegen, dass mittels thermischer Pyrolyse das Prozessgas zuverlässig gereinigt und der Wartungsaufwand verringert wird.

Ohne wirkungsvolles Residue-Abscheidesystem würde sich die Konzentration der flüchtigen, organischen Verbindungen in der Prozessgasatmosphäre stetig erhöhen, womit ein großes Verschmutzungspotential und intensive Wartungs- und Instandhaltungsaufwendungen verbunden sind. Seit vielen Jahren ist die VisionX-Serie von Rehm Thermal Systems mit zwei bewährten Residue Management Systemen ausgestattet: die Pyrolyse in der Vorheizzone sowie die Kaltkondensation und Filterung in der Kühlstrecke. Damit werden alle Aggregatzustände der Residues – gasförmige, flüssige, kristalline und Partikel – effektiv und energieschonend aus dem Prozessgas entfernt.

„Unsere Pyrolyse-Technik punktet nicht nur durch die hervorragende Reinigungsleistung. Die für das Cracken aufgebrachte Wärmeenergie wird dem Prozesskreislauf anschließend wieder zugeführt, sodass diese Lösung nicht nur sauber, sondern auch effizient und nachhaltig ist. Außerdem ist die Pyrolyse mit einem jährlichen Granulatwechsel nahezu wartungsfrei wodurch die Stillstandzeiten in der Produktion deutlich reduziert werden – ein enorm wichtiger Aspekt für jeden Elektronikfertiger“, sagt Dr. Hans Bell, Abteilungsleiter Entwicklung und Technologie bei Rehm.

Stimmt die Chemie?
Bereits im Jahr 2003 hat Rehm in Kooperation mit dem renommierten Forschungsinstitut ILK Dresden die ersten Untersuchungen zur chemischen Zusammensetzung des Lötrauchs und dessen effizienter Abscheidung gestartet. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass sich der Lötrauch aus einer Vielzahl von chemischen Verbindungen zusammensetzt, welche nicht nur aus den Substanzen der elektronischen Baugruppen bestehen, sondern auch durch chemische Reaktionen beim Löten neu gebildet werden. Die daraufhin untersuchten Arbeitstemperaturen, Verweilzeiten und Granulat-Typen der Pyrolyse führten zu der Erkenntnis, dass insbesondere die maximale Temperatur für eine effektive Abscheidung der Residues verantwortlich ist. Diese Arbeitstemperatur lässt sich auch durch die Anwendung von Katalysatoren, wie z.B. spezifiziertes Granulat, reduzieren. Jedoch  ist  hierfür eine sehr gute Abstimmung des Katalysator-Materials auf die abzuscheidende Lötrauchzusammensetzung notwendig. Bereits geringe Mengen an störenden Elementen, beispielsweise unbekannte Bestandteile des Lötrauchs durch einen anderen Leiterplatten-Typ, können den katalytischen Prozess erheblich stören. Basierend auf den Ergebnissen zur chemischen Lotrauchzusammensetzung, die je nach Lotpasten-, Komponenten- und Leiterplattentyp stark variiert, wurde daher nicht der katalytische Prozess, sondern die thermische Pyrolyse mit semiaktivem Granulat als ein robustes und zuverlässiges Abscheideverfahren weiterentwickelt.

Diehl Controls hat die Rehm Pyrolyse-Technik erfolgreich im Einsatz. „Den Erfahrungen nach wurde der Aufwand für Reinigung und Wartung durch eine viel geringere Verschmutzung deutlich minimiert. Durch die Pyrolyse entsteht kein flüssiges Residue mehr, die Rückstände sammeln sich im Granulat und können umweltschonend entsorgt werden. Durch das effektive Residue Management ist die Belastung für die Umwelt deutlich geringer, da die Schadstoffe gebunden werden und nicht in die Abluft gelangen“, sagt Herbert Ehinger, Production Manager bei Diehl Controls in Wangen im Allgäu.

Pyrolyse und Kaltkondensation – die perfekte Kombination
Bei der VisionXS und VisionXP+ funktioniert das Residue Management über eine Kombination aus Pyrolyse im Einlauf- und Peakbereich sowie der Kaltkondensation in der Kühlstrecke. Bei der Pyrolyse werden langkettige Molekülverbindungen im Lötrauch mittels thermischer Spaltung durch Erhitzen (450 – 900 °C) in kurzkettige Moleküle gebrochen (gecrackt). Nach dem Cracken sind sie klein genug, um im Granulat angelagert und aus dem Prozess beseitigt zu werden.

Auch das Prinzip der Kaltkondensation hat sich in der Reflowlöttechnologie für die Prozessgasreinigung bewährt. Es kommt in allen Anlagen der VisionX-Serie zum Einsatz – ergänzend zur Pyrolyse-Technik, wie bei der VisionXP+ oder für das komplette Residue Management bei der VisionXC. Insbesondere im Bereich der Kühlstrecke ist dieses Abscheideprinzip energieneutral. Das Prozessgas wird durch ein zwei- oder dreistufiges Kühler-Filter-System geschleust, sodass die Residues am Kühler kondensieren können und sich Partikel und Tröpfchen im Filter ablagern. Das gereinigte Gas wird dem Prozess anschließend wieder zugeführt.

Dieses effektive Residue Management System mit zwei Wirkmechanismen reinigt das Prozessgas sicher und zuverlässig. Das sorgt für beste Qualität der Lötergebnisse, minimale Stillstandzeiten und ein langes Leben der Rehm-Anlagen.

Wir freuen uns mitteilen zu dürfen, dass wir ab dem 01.11.2016 Nordson Asymtek in der Schweiz vertreten dürfen.

Weitere Infos folgen.

 

Liebe Grüsse Ihr neutec Team

kolb bietet ab sofort ein Recyclingmodul für PSB-Systeme, das die Spülwassernutzung um ein Vielfaches verlängert.

kolb WPCL IU Module arbeiten mit einem Kreuz-Kreislaufverfahren zur Rückgewinnung von spülfähigem Wasser und reduzieren somit signifikant den Bedarf an Frischwasser und senken die Kosten für die Beseitigung von belastetem Abwasser deutlich.

Die Installation der voll verkleideten kompakten WPCL IU Module erfolgt an der Rückseite des Reinigungssystems und vergrößert dessen Tiefe lediglich um ca. 400 Millimeter.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr neutec Team

Yamaha Motor IM Europe announces that the new premium modular Σ(Sigma)-F8S has been launched on April 1st, 2016.

 

The Σ-F8S, a new model of premium modular “Σ” series, is an evolutionary advancement of the Σ-F8. The existing model employs a rotary direct drive head to achieve 150,000 CPH (in optimum conditions), the world’s fastest level. The Σ-F8S achieves an effective 5% tact improvement on average and greater productivity compared to the existing version, and with its improved mounting accuracy this new model is also capable of handling the extremely small-sized 0201 (0.25 x 0.125 mm) chip components.

The new Σ-F8S has been displayed at the 45th INTERNEPCON JAPAN trade show for electronics manufacturing and surface mount technology (SMT) last January 13-15, 2016 in Tokyo.

 

In recent years, miniaturization, high-densification, high functionality, and diversification as well as shortened product cycles have increasingly accelerated for a variety of products such as consumer electronics, personal computers, and mobile telephones. Along with faster speeds, flexibility in order to efficiently accommodate small-scale varied production up to mass production on the same line is required in electronic component mounting processing for the above types of products.

In response to this, based on the popular high-performance existing model Σ-F8, the newly-developed Σ-F8S premium modular has achieved a new level with the addition of leading-edge technology including a lighter-weight axis drive system and new servo control technology. This new model now has an approximately 5% improved effective tact on average, as well as being capable of handling the extremely small-sized 0201 (0.25x 0.125 mm) chip components.

From mass high-speed production to highly-versatile multi-product capable production comes a complete surface mounter line-up that meets the changing needs of the market. Here, Yamaha Motor takes advantage of its full line-up of surface mounters, solder paste printing equipment, dispensers, and testing systems etc. to achieve improvements in quality and efficiency for production in all types of products through total line-up solutions that build synergies between mounting line Equipment.

Wer sind die Top-Manager in der Elektronikindustrie? Die Leser der Fachzeitschrift „Markt & Technik“ hatten die Wahl! Bereits zum zweiten Mal konnten sie für ihren Favoriten unter den Geschäftsführern in den zehn Kategorien passive Bauelemente, Embedded Systems, Elektromechanik, Stromversorgungen, KMU-Distribution, Kommunikation, Sensorik, SMT-Equipment, Gründer/Pioniere der Elektronik und Halbleiter abstimmen. Insgesamt wurden über 7.000 gültige Stimmen im Zuge des Online-Votings auf elektroniknet.de abgegeben. Johannes Rehm, Geschäftsführer von Rehm Thermal Systems, ist einer von drei Gewinnern in der Kategorie SMT-Equipment. Die Preisverleihung fand am 2. Juni 2016 im Rahmen des „Markt & Technik“ Spitzentreffens am Chiemsee statt.

 Gruppenbild der Preisträger

Johannes Rehm erhält die Auszeichnung für seine Leistung und sein Engagement im Bereich SMT-Equipment und als Technologieführer in der Elektronikfertigung. Mit seiner Idee, kleine, günstige Reflow-Lötanlagen mit gasdichter, leicht zugänglicher Prozesskammer zu bauen, setzte er Anfang der 1990er Jahre neue Maßstäbe und gab der Branche entscheidenden Auftrieb. In der Begründung für die Auszeichnung heißt es: “Als Zwei-Mann-Betrieb gegründet, entwickelte Geschäftsführer Johannes Rehm sein Unternehmen Schritt für Schritt zum Global Player […]. Mit einer millionenschweren Investition in ein neues Firmengebäude und mit einem neuen Technology Center setzt Johannes Rehm ein Ausrufezeichen für den Standort Blaubeuren. Seit der Firmengründung produziert Rehm am Stammsitz das komplette Produktportfolio – von der Konstruktion bis zur serienreifen Reflow-Lötanlage.” Inzwischen agiert Rehm Thermal Systems von Blaubeuren aus mit 26 Vertretungen in 24 Ländern und steht weltweit für Qualität, Innovation und Know-how. „Ich freue mich sehr über den Preis und bedanke mich bei allen Wählern für ihre Stimme sowie bei unseren Kunden und Partnerfirmen für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen 25 Jahren. Der Award gilt natürlich auch dem gesamten Rehm-Team, welches jeden Tag dazu beiträgt, dass wir weiterhin so erfolgreich auf Wachstumskurs bleiben”, sagt Johannes Rehm.

 

Branchenspezialist seit mehr als 25 Jahren

Die Firma Rehm zählt zu den renommierten Herstellern von thermischen Systemlösungen für die Elektronik- und Solarindustrie. Heute umfasst das Produktportfolio nicht nur Reflow-Lötsysteme mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, sondern auch Beschichtungs- und Trocknungsanlagen, Warm- und Kaltfunktionstestsysteme, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie individuelle Sonderlösungen speziell nach Kundenwunsch. Dabei legt Johannes Rehm großen Wert auf den intensiven Dialog mit Kunden, um die neuesten Technologien und Anforderungen in die Weiterentwicklung der Rehm Systeme einfließen zu lassen. Dies begründet seinen Erfolg in den letzten 25 Jahren, durch den er von der „Markt & Technik“ zum „Manager des Jahres 2016“ im Bereich SMT-Equipment nominiert und von den Lesern der Fachzeitschrift gewählt wurde.

 

Günstig zu verkaufen:

Grid-Lok 81mm Tooling Height 3×18 Zoll Module Kit inkl. Zubehör. Original Verpackt.

Bei Interesse Email auf: info@neutec.ch

Für kolb H70 Baugruppen-Reinigungssysteme gibt es nun Wechselrüsteinheiten, die deren Beladungszeit auf 60 – 120 Sekunden minimiert und so eine 98 prozentige Auslastungsoption der Anlagen ermöglicht.

Die Dreifachladen können während des Prozessdurchlaufs einer Maschine extern bestückt werden. Der Austausch von gereinigten gegen verschmutzte Baugruppen geschieht mit der drehbaren QuickChange Einheit in Sekundenschnelle. Der Kapazitätsvorteil beträgt damit gegenüber konventioneller Beladung nahezu 80 Prozent – annähernd das Volumen einer zweiten Maschine.